Beachtungsgrad, Multiplikation, Qualität

Hintergrund Beachtungsgrad, Multiplikation, Qualität - Onlinebote SVP des Kantons Zürich 2

Ob online oder gedruckt: Der Zürcher Bote will Leserinnen und Lesern Wahlmöglichkeiten auf mehreren Ebenen bieten.

DER ZÜRCHER BOTE GEHT ONLINE
Während Berufstätige mit 63 Jahren Pläne zum nahenden Ruhestand schmieden, trimmt sich der gleichaltrige Zürcher Bote für die Zukunft. Er verankert und vernetzt sich mit der Lancierung seiner Online-Fassung konsequent im digitalen Raum. Selbstverständlich findet die bewährte, gedruckte Wochenzeitung weiterhin zuverlässig jeden Freitag den Weg in die Briefkästen unserer geschätzten Stamm-Leserinnen und -Leser.

Ein Blick in die Schweizer Medienlandschaft zeigt, dass wir mit unserem dualen Ansatz – d.h. einer ebenbürtigen Print- und Online-Publikation, in guter Gesellschaft sind. Was für klassische Verlagshäuser (die kommerzielle Publizistik) mit Flaggschiff-Blättern wie NZZ, Tagi oder Blick gilt, setzt sich in der Unternehmens- und Organisationspublizistik nahtlos fort: Das Migros-Magazin, die Coop-Zeitung, das Touring- Magazin von TCS Schweiz oder «via», der Newsletter des öffentlichen Verkehrs, pflegen ebenso wie eine Gewerbezeitung Nähe und Austausch zu ihren Schlüsseldialoggruppen, indem sie auf beiden Kanälen, als klassischer Print und über das World Wide Web präsent sind. Nutzerinnen und Nutzer können somit selbst entscheiden, welchen Kanal sie situativ vorziehen.

Viele Vorteile

Mit einer parallel geführten Print- und Online-Schiene sind viele Vorteile verbunden. Der Online-Bote kann maximale Aktualität bieten und somit zeitnah auf das politische Tagesgeschäft national, kantonal und kommunal eingehen. Das erweiterte publizistische Repertoire reicht vom Life Ticker (zum Beispiel bei der Albisgüetli-Tagung oder bei Delegiertenversammlungen) über Podcasts und Videos bis zu Bewegt-Bild- Geschichten.

Ebenso eignet er sich als Podium für Leserzuschriften und Gastbeiträge; eine Online-Plattform ist nicht an eine limitierte Seitenzahl gebunden. Die Printfassung besitzt gleichfalls etliche Trümpfe. Unsere gedruckte Wochenzeitung ist ein bewährter Multiplikator: Sei es über Zweit-, Dritt- und Viertleser oder weil der Bote sich an politischen Anlässen von der Standaktion bis zum öffentlichen Vortrag auflegen bzw. ans Publikum verteilen lässt. Das haptische Erlebnis und das inspirierende Durchblättern eines Druckerzeugnisses sind gleichfalls zu nennen.

Zudem – das belegen neurologische Studien diverser Universitäten unisono – bleibt uns auf Papier Gelesenes von der Zeitung über einen Roman bis zum Fachbuch besser im Gedächtnis haften als bei der Lektüre am Bildschirm. Für die Verbreitung unserer politischen Anliegen als zentrale Aufgabe des Zürcher Boten ist diese Erkenntnis sehr wertvoll. Wir wollen Ihnen, unseren Leserinnen und Lesern, somit Wahlmöglichkeiten auf mehreren Ebenen bieten. Einerseits über einen möglichst reichhaltigen Themenmix für eine «Lektüre à la carte». Andererseits über den Kanal, welchen Sie als unsere Abonnenten individuell vorziehen. Der Online- Bote auf dem PC, auf einem Tablett oder dank Webapp übers Handy; die gedruckte Fassung auf dem Sofa im Wohnzimmer oder unterwegs in einem internetfreien Raum. Entscheidend ist eine möglichst leichte Erreichbarkeit als Voraussetzung für die Reichweite und Wirkung unserer Botschaften.

Danke für Ihre Unterstützung

Die publizistische Qualität des Zürcher Boten ist ein Gütesiegel – gedruckt und online. Er hat sich in der Schweizer Medienlandschaft und darüber hinaus als parteipolitische Plattform einen Namen gemacht. Auflagenstarke Publikumszeitungen nutzen ihn regelmässig ihrerseits als Quelle und zitieren aus ihm. Die technologische Innovation und die redaktionelle Flughöhe erfordern dabei Ressourcen. Aus diesem Grund danke ich allen, die den Zürcher Bote über ihr Abonnement hinaus mit einer Spende unterstützen. Hierfür enthält die gedruckte Ausgabe eine Beilage mit Einzahlungsschein. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, damit wir unsere bürgerlichen Standpunkte attraktiv aufbereitet einem breiten Publikum vermitteln können. Diese Form der Überzeugungsarbeit ist gerade in der heutigen Zeit unverzichtbar und lohnt sich mit Sicherheit!

Nun wünsche ich Ihnen eine abwechslungsreiche Lektüre – gedruckt und online.

1. April 2021 Benjamin Fischer