Bierduschen und Nazi-Vergleich – beides ist deplatziert

Hintergrund Bierduschen und Nazi-Vergleich - beides ist deplatziert - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Die Vorgeschichte interessiert grosse Online-Portale nicht. Screenshot www.20min.ch

RANDNOTIZ ZUM FRAUENSTREIK
Für die «Mainstream»-Medien war es ein gefundenes Fressen. Nationalrat Fredi Heer tut seinen Unmut gegenüber Demonstrantinnen lautstark kund. Mit Handyfotos untermauert, kolportierten auf die Klickrate schielende Blätter, der Zürcher Volksvertreter habe aus heiterem Himmel zum verbalen Angriff angesetzt.

Ganz so war es allerdings nicht. Ein paar bürgerliche Ratsmitglieder wollten ganz einfach den Feierabend in einem Berner Strassenbeizli geniessen. Mit von der Partie Fredi Heer und Thomas Matter.

Das war aber offenbar für ein paar militante Frauenrechtlerinnen bereits zu viel. Während Thomas Matter in den unfreiwilligen Genuss einer Bierdusche kam, durfte sich Fredi Heer obendrein als Nazi … verunglimpfen lassen. Er, der massgeblich dazu beigetragen hat, dass unser Land hoffentlich bald eine Holocaust-Gedenkstätte erhält. Auf nau.ch, welches die ganze Geschichte aufrollt, lässt eine Leserbefragung tief blicken. 71% taxieren es dort als skandalös, dass gewählte Volksvertreter beschimpft werden.

24. Juni 2021 SVP Kanton Zürich