Blackout verhindern – SVP wählen!

Worte des... Blackout verhindern - SVP wählen! - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

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WORTE DES PARTEIPRÄSIDENTEN

Erinnern wir uns: 21. Mai 2017, also vor noch nicht einmal fünf Jahren, stimmten wir über die Energiestrategie 2050 ab. Vier Jahre zuvor löste ein Tsunami den Reaktorunfall in Fukushima aus. Überfallartig drängten grüne Ideologien Bundesbern zu neuen Energievisionen. Im Zentrum stand der Ausstieg aus der Kernenergie bei gleichzeitiger Sicherung der Stromversorgung in der Schweiz. Ein Nein-Abstimmungsplakat der SVP zeigte eine frierende junge Frau mit dem Titel «… mehr bezahlen und erst noch kalt duschen». Wie so oft bezichtigten die Gegner die SVP der Lüge, der Panik- und der Angstmacherei.

Und heute?

«Strom sparen – Das kommt bei einer Stromkriese auf die Schweizer Bevölkerung zu»

«Strommangel: Bund ruft Firmen zum Sparen auf»

«Tipps bei Strommangel – Könnten Sie eine warme Mahlzeit ohne Strom zubereiten?»

«Energieknappheit – Bund kann uns zum Stromsparen zwingen»

«Bevorstehende Energiekrise – So sparst du jetzt am besten Strom»

Das sind fünf Titel der letzten Wochen aus den wichtigsten Tageszeitungen NZZ, 20min oder Der Bund.

Wie von der SVP vorhergesehen, steigen die Strompreise und die Versorgung wird von Tag zu Tag unsicherer. Was uns als Energiestrategie 2050 verkauft wurde, hat diesen Namen nicht verdient.

Im zuständigen Departement UVEK unter der Leitung von SP Bundesrätin Sommaruga und vorher CVP Bundesrätin Leuthard wird seit Jahren dilettantisch gearbeitet; Atomausstieg, CO2-Reduktion, weg von fossilen Brennstoffen, hin zur Elektromobilität, doch weit und breit kein Plan, wie die Stromversorgung sichergestellt werden soll. Also sensibilisieren die Bundesbehörden die Bevölkerung und die Wirtschaft für Engpässe bei der Stromversorgung. Das Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär des Kantons Bern stellte kürzlich einen Ratgeber mit dem Titel «Lebensmittelzubereitung ohne Strom» vor.

Man könnte jetzt meinen, es sei positiv, dass die Energieknappheit und die drohende Strommangellage endlich erkannt und ernst genommen werden. Doch, dass der drohende Black-Out neben einer Pandemie zu den grössten Gefahren zählt, könnte eigentlich in der Gefahrenanalyse des Bundes jährlich nachgelesen werden und sollte schon längst bekannt sein. Nur will ausser der SVP niemand darüber reden.

Unsere Partei hat wie so oft die richtige Lagebeurteilung gemacht. Leider folgte die Stimmbevölkerung 2017 den Verführungen der Anti-SVP-Koalition. Aber das ist uns Ansporn genug, mit voller Kraft weiterzumachen, zu hinterfragen, Fehler aufzudecken, für die richtigen Weichenstellungen Politik zu machen.

Deshalb kämpfen wir unbeirrt gegen das kantonale Energiegesetz. Die Befürworter missachten nicht nur das klare Nein des Schweizer Souveräns gegen das CO2-Gesetz, nein sie schaden dem Wirtschaftsstandort Kanton Zürich, den KMU, den Hauseigentümern, den Mietern, den Zürcherinnen und Zürchern. Ich rufe Sie auf, engagiert für das Nein zum Energiegesetz einzustehen.

Zentralismus, Bürokratie, Entmündigung, Phantastenpolitik sind auf dem Vormarsch. Die SVP steht für eine gradlinige, ehrliche und konsequent bürgerliche Politik. Für eine sichere Zukunft in Freiheit!

9. November 2021 Benjamin Fischer