«Bürgerliche Wende für den Kanton Zürich – jetzt»

Worte des... «Bürgerliche Wende für den Kanton Zürich – jetzt» - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Bild: zVg

WORTE DES PARTEISEKRETÄRS

Die Schweizerische Volkspartei (SVP) des Kantons Zürich orientierte am vergangenen Montag über den Start der Wahlkampagne für die kantonalen Wahlen vom 12. Februar 2023. Im Zentrum der Themensetzung steht die Energieversorgung, welche die falsche Politik von Links-Grün, aber auch von den Mitteparteien aufzeigt. Die SVP will im Kanton Zurich eine klar bürgerliche Politik, welche die Sicherheit, einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort und Wohlstand garantiert.

Die Energiepolitik des Bundes und des Kantons sowie die Anbiederung an die EU, die masslose Nettozuwanderung und das ungebremste Aufblähen der Bürokratie gefährden den Wirtschaftsstandort, die Wettbewerbsfähigkeit und somit den Wohlstand der Schweiz und des Kantons Zürich. Aufgrund falscher und naiver Lagebeurteilungen der links-grün beeinflussten Politik drohen dem Kanton Zürich und seiner Bevölkerung schwerwiegende Auswirkungen. Parteipräsident Domenik Ledergerber präsentierte erstmalig die Plakate ≪Blackout stoppen≫ und ≪Grüne Träumer stoppen≫. Das Sujet ≪Blackout stoppen≫ finden Sie auch auf der Titelseite dieser Ausgabe.

Kantonsrat Ledergerber zeigte sich weiter auch erfreut uber den Beitritt von Hans-Ulrich Bigler zur SVP des Kantons Zürich. Nationalrat Thomas Matter zeigte mit Fakten auf, dass die Energiepolitik 2050 gescheitert ist. Jene hat sich als ideologischer links-grüner Blindflug mit total überschätzten Erwartungen an Sonne und Wind sowie an Importe aus dem Ausland entpuppt. Nur gerade ein Zwanzigstel der Schweizer Stromproduktion stammt aus der Wind- und Sonnenenergie. Im Winter ein Fünfzigstel!

Die Kantonsregierung hat bis heute keinen glaubwürdigen Plan gegen den drohenden Blackout präsentiert. Die SVP fordert rasche Massnahmen:
– Ernennung eines Stromgenerals mit dem Auftrag, Varianten für eine sichere, möglichst unabhängige und bezahlbare Stromversorgung auszuarbeiten.
– Es müssen 20 Milliarden Franken für eine zuverlässige Energieversorgung, vor allem auch im Winter, investiert werden.
– Die bestehenden Kernkraftwerke sind weiterzubetreiben, Technologieverbote darf es nicht geben.
– Die CO2-Reduktionsziele sind zugunsten einer sicheren und bezahlbaren inländischen Energieversorgung aufzuschieben.
– Das Verbandsbeschwerderecht im Bereich Ausbau von Wasserkraft ist zu sistieren, bis die Stromversorgung in der Schweiz wieder gewährleistet ist.

Zuletzt erläuterte alt Nationalrat Hans- Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV), die Gründe fur seinen Wechsel von der FDP zur SVP des Kantons Zürich. Der Entscheid zum Parteiwechsel sei das Resultat einer kontinuierlichen, persönlichen Entwicklung.

Er habe sich die Frage gestellt, wo in Bezug auf die politischen Inhalte die grösste gemeinsame Schnittmenge bestehe. Dabei sei seit langem bekannt, für welche politischen Inhalte er als Wirtschaftspolitiker stehe. Es gehe ihm grundsätzlich um die Umsetzung einer konsequenten Ordnungspolitik, die unserem Land und seinen Bürgern Wohlstand und Arbeitsplätze garantiere.

Deshalb müsse die bürgerliche Politik gestärkt und geschärft werden. Und dafür stehe die SVP als grösste Volkspartei der Schweiz ein.

1. September 2022 Werner Gartenmann