Corona sorgt ein wenig für fremdländische Stimmung

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Savoir vivre – auch bei geschlossenen oder besetzten Restaurant- Terrassen - unter Neo-Nomaden: gemütliches Beisammensein und Fingerfood auf der kleinen Scheidegg. Bild zVg

JUNGFRAUJOCH STATT BEDUINENZELT
Normalerweise schätzen es die Schweizer, dass man sich für das Verpflegen an Tische setzt. Doch mit Corona und den damit verbundenen Covid-19-Schutzmassnahmen ist bekanntlich vieles anders. Sitzgelegenheiten und Tische sind überall verbannt und dank Take Away muss man etwas erfinderisch sein, um sich trotzdem nicht stehend zu verpflegen.

RoMü. In fremden Kulturen, insbesondere im nahöstlichen Bereich, oder dort, wo man in grossen Sippen vielfach unter einem Dach lebt, kennt man oftmals gar keine Tische und Bänke. Man setzt sich einfach auf einen grossen Teppich am Boden und verpflegt sich im Kreis sitzend. Diesem Beispiel folgte auch diese Familie auf der Kleinen Scheidegg in Grindelwald. Wo sich normalerweise Hunderte von Touristen tummeln, machte es sich eine ganze Familie mit Sack und Pack ganz einfach. Was man im Beduinenzelt machen kann, lässt sich auch auf der Kleinen Scheidegg umsetzen.
Vielleicht etwas aussergewöhnlich, aber durchaus sehr praktisch. Und es scheint gar allen drei Generationen auch richtig Spass zu machen.

25. April 2021 SVP Kanton Zürich