Der Schulhausbau zu Babel

Fadegrad Der Schulhausbau zu Babel - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

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AUF SCHULHÖFEN SIND SCHWEIZER BALD ÜBERALL IN DER MINDERHEIT
Die biblische Geschichte über den Turmbau zu Babel erzählt vom Grössenwahn und wie ein enthemmter Multikulturalismus scheitern muss: Eine Stadt will in völliger Selbstüberschätzung einen Turm in den Himmel bauen. Gott straft die grössenwahnsinnigen Menschen mit vielen unterschiedlichen Sprachen ab.

 Im nun vorhandenen Multikulti-Wirrwarr scheitert das Bauvorhaben kläglich. Dieses Gleichnis passt beängstigend gut zur Schweiz im Zeitalter der offenen Grenzen. Über eine Million Ausländer zwängten sich innerhalb kurzer Zeit zusätzlich in unser kleines Land. Zwar kennt jeder Schweizer und alteingesessene Ausländer die brutalen Folgen der Masseneinwanderung wie steigende Mieten, verstopfte Strassen, zerstörte Natur oder explodierende Staatsausgaben.

Doch die volkswirtschaftlichen Schäden dieses Multikulti- Grössenwahns bleiben oft zu abstrakt. Und hier schafft die rotgrüne Zürcher Stadtverwaltung ein greifbares Negativbeispiel, das für den Zustand der ganzen Schweiz herhalten kann. Noch vor wenigen Jahren ging die Stadtverwaltung von 500 Millionen Steuerfranken aus, die für neue Schulhäuser aufgrund der Masseneinwanderung benötigt würden. Bereits diese Kosten waren untragbar. Doch heute sind es schon sage und schreibe 1,8 Milliarden Franken, die in den nächsten Jahren dafür anfallen sollen! Die Stadt Zürich baut für astronomisch hohe Kosten Schulhäuser für Ausländer aus aller Welt. Auf den Schulhöfen sind Schweizer bald überall in der Minderheit, der enthemmte Multikulturalismus übernimmt die Macht.

Die Schweizer Kultur und Identität lösen sich auf. Wie das Bauvorhaben in der biblischen Geschichte über den Turmbau zu Babel droht auch die Schweiz an ihrer Unvernunft zu scheitern. Wir müssen deshalb die Jahrhundertsünde Personenfreizügigkeit endlich beenden. Grossbritannien macht es vor, wie mit der EU erfolgreich verhandelt werden kann, wenn der Wille zur nationalen Stärke vorhanden ist. Doch dieser fehlt dem mehrheitlich linken Bundesrat gänzlich. Bei den kommenden Nationalratswahlen braucht es eine massive Korrektur nach rechts! PS: Auch gegen das missratene CO2-Gesetz, welches am 13. Juni zur Abstimmung kommt, müssen wir vereint kämpfen. Kommt dieser teure, nutzlose und ungerechte Milliarden-Unsinn durch, kostet es eine Mittelstandsfamilie bis zu 1000 Franken pro Jahr. Und dem Klima hilft es überhaupt nicht. Deshalb NEIN zum missratenen CO2-Gesetz!

1. April 2021 Samuel Balsiger