Die brandstiftende «Feuerwehr»

Fadegrad Nimmersatt - Onlinebote SVP des Kantons Zürich 1

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Noch läuft es recht gut in unserem Land. Doch machen wir uns nichts vor. Das Erfolgsmodell Schweiz ist akut bedroht. Migration, Freiheitsrechte, Staatsschulden oder Gebührenlast – in diesen und in vielen anderen Bereichen brennt es lichterloh! Die linken und linksliberalen Brandstifter spielen sich als «rettende Feuerwehr» auf und giessen noch mehr Öl ins Feuer. Eine gute Presse ist diesen elenden Schweiz-Abschaffern dennoch sicher.

Die Kartellmedien wie der «Tages-Anzeiger», der «Blick» oder das SRF-Gebührenmonster betreiben einen stramm linken «Haltungsjournalismus». Die linke «Haltung» ist dabei wichtiger als die Fakten. Tatsache ist: Die masslose Einwanderung schadet den Arbeitnehmern in unserem Land enorm. Durch die Masseneinwanderung werden immer mehr Schweizer und alteingesessene Ausländer arbeitslos oder erhalten weniger Lohn. Besondern hart betroffen sind über 50-Jährige. Die jungen Deutschen oder Portugiesen machen es halt billiger.

Anstatt diesen Missstand mit einer vernünftigen Migrationspolitik zu beheben, schädigen linke und linksliberale Berufspolitiker mit gewerkschaftlichem Unsinn nicht nur den Arbeitsmarkt zusätzlich. Sie erhöhen auch den bürokratischen Aufwand für die Betriebe massiv. Geld fliesst in den Papierkrieg statt in den Fortschritt. Und Tatsache ist auch: Der Staat breitet sich immer mehr aus. Die Lockdown-Krise wirkt diesbezüglich wie ein Brandbeschleuniger, der nur verbrannte Erde zurücklässt. Das Problem besteht aber schon seit Jahrzehnten.

Heute arbeitet ein Schweizer während rund sechs Monaten pro Jahr nur für den Staat mit all seinen Steuern, Abgaben, Gebühren und KMU-feindlichen Massnahmen. Der Mittelstand wird von der staatlichen Maschinerie zerrieben. Und die linken und linksliberalen Berufspolitiker wollen nun mit dem missratenen CO2-Gesetz den Mittelstand mit zusätzlichen Steuern, Abgaben und Gebühren belasten. Korrekt: 12 Rappen mehr pro Liter Benzin und Diesel, Abgabe auf Heizöl und Gas mehr als verdoppelt, Verbot von Öl- und Gasheizungen, neue Steuer von bis zu 120 Franken auf Flugtickets. Pro Familie fallen jährlich bis 1000 Franken Mehrkosten an. Bei KMU-Betrieben können es auch Zehntausende Franken sein. Und die Wirkung aufs Klima: null. Gegen diesen milliardenschweren Unsinn müssen wir ankämpfen! Darum am 13. Juni NEIN zum missratenen CO2-Gesetz. Es ist teuer, nutzlos und ungerecht.

15. Mai 2021 Samuel Balsiger