Erhebliche Risiken – Freiwilligkeit geht vor

Gesundheitspolitik Erhebliche Risiken – Freiwilligkeit geht vor - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

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Ich muss voranstellen, dass ich absolut keine Impfgegnerin bin. Meine Kinder und ich haben sämtliche bewährten Impfungen erhalten.

Die Covid-19-Impfungen bergen aufgrund der Studien der Universität Oxford (https://osf.io/a9jdq/) und zufolge der auf der Webpage des BAG und Swissmedic publizierten Beiträge zu «Haftung und Nebenwirkungen» erhebliche Risiken. Für 99,9% der Bevölkerung ist die Ansteckung mit Covid-19 nachweislich keine Gefahr, daher begreife ich nicht, warum man die Bevölkerung den Risiken einer Impfung aussetzt. Die Zulassung dieser Impfstoffe erfolgte erstmals, ohne dass langjährige Studien bestanden. Wie Swissmedic auf ihrer Webpage bestätigt, dauert die Entwicklung eines Impfstoffes üblicherweise bis zu 10 Jahre (!), denn es müssen vor der Zulassung 3-phasige klinische Studien vorliegen.

Diese drei Phasen, welche die langjährige Beobachtung von Versuchspersonen beinhalten, gewährleisten, dass nur ein Impfstoff an gesunde Kinder und Erwachsene verabreicht wird, der keine schwerwiegenden Nebenwirkungen aufweist. Bei der COVID-19-Impfung sind die heutigen Impfwilligen und Geimpften die Versuchspersonen. Nun fordert die Regierung dazu auf, auch Kinder zu impfen, obwohl derzeit noch keine Daten bzw. Langzeitstudien vorliegen und die Ansteckung mit COVID-19 für Kinder keine Gefahr darstellt. Swissmedic hat am 2. Juni das letzte Update bezüglich der Nebenwirkungen veröffentlicht: Von bis dahin erfolgten Impfungen wurden 950 Fälle als schwerwiegend klassifiziert. Eine hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass dies nur die gemeldeten Fälle sind und die Dunkelziffer hoch ist.

Es sollte jedem selbst überlassen werden, ob er sich impfen lassen will. Jedoch sollte die Impfung freiwillig und im Wissen der Risiken sowie ohne äusseren Druck erfolgen. All dies ist nicht der Fall.

8. Juli 2021 Maria Rita Marty