Es reicht, ça suffit, basta così

Kritik Es reicht, ça suffit, basta così - Onlinebote SVP des Kantons Zürich 1

Der Druck steigt: Fast 300 000 Unterschriften und ein riesiges Medienecho bringen nun hoffentlich Zug in den Kamin.

ZWEI PETITIONEN EINGEREICHT: LOCKDOWN -STOP!
Die einseitige und sture Corona-Politik unter der Federführung von Gesundheitsvorsteher Alain Berset schadet unserem Land, sie schadet unserem Kanton Zürich. Immer mehr Menschen lehnen sich gegen die harten Massnahmen auf und fordern ihre Freiheit zurück.

Ein starkes Zeichen dafür sind die beiden Petitionen «Lockdown stop» und «Beizen für Büezer», die innerhalb kurzer Zeit insgesamt über 295 000 Personen unterzeichnet haben. Am Montag wurden die beiden Petitionen bei der Staatskanzlei in Bern eingereicht. Die Petitionen fordern sofortige Lockerungen unter Einhaltung der Schutzkonzepte und bei gleichzeitig wirksamem Schutz der Risikogruppen. Die von der SVP Schweiz unterstützte Petition «Lockdown stop» wurde Mitte Januar von der überparteilichen Politikplattform Schwiiz Brandaktuell lanciert. Die SVP Kanton Zürich unterstützte die Petition unter anderem mit Kantonsrat Domenik Ledergerber. Nationalrätin Monika Rüegger (OW) zeichnete sich als Kopf der Petition «Beizen für Büezer».

Die Bevölkerung hat die Nase voll

Beide Petitionen erreichten innert kürzester Zeit insgesamt über 295 000 Unterschriften. Das zeigt, ein grosser Teil der Bevölkerung hat die Nase voll vom Lockdown. Der Bundesrat Alain Berset hat eine ausgewogene Güterabwägung verpasst. Die verheerenden Folgen des harten Corona-Regimes kommen langsam ans Tageslicht: – 8,5 Prozent der Beschäftigten sind in Kurzarbeit. – Die Arbeitslosigkeit ist auf 3,7 Prozent gestiegen. – Eine beispiellose Konkurswelle wird die Schweiz heimsuchen. – Ein Tag Lockdown kostet 144 Millionen Franken. Der Mittelstand und die kommende Generation werden mit Steuererhöhungen für diese Politik büssen müssen. – Zehntausende Menschen verlieren ihre Ausbildungs- und Arbeitsplätze. – Unzählige Betriebe bangen um ihre Existenz. – Die Jungen verlieren ihre Zukunftsperspektive. – Depressionen, häusliche Gewalt, Selbsttötungen nehmen zu. Sind diese Umstände milder zu gewichten als die gesundheitlichen Folgen des Corona-Virus? Jetzt ist es an der Zeit, einen neuen langfristig Umgang mit dem Corona- Virus zu finden.

Freiheit statt Bevormundung

Sechs Prozent der Bevölkerung gehören zur Risikogruppe – diese sollen konsequent geschützt werden. Die Übrigen 94% sollen mit einer gezielten Lockerungsstrategie wieder ihrer Arbeit und ihren Hobbys nachgehen dürfen. «Der Bundesrat muss den Menschen wieder eine Perspektive geben», fordert auch Regierungsrat Ernst Stocker im Interview mit der NZZ am 16. Februar. Jedem Bürger soll zugetraut werden, mit seiner Gesundheit und mit der Gesundheit seiner Mitmenschen verantwortungsvoll umzugehen. Je mehr der Staat die Menschen einschränkt und unnötige Regeln erlässt, umso mehr verlieren sie ihr Verantwortungsbewusstsein.

Wie geht es nun weiter?

Der Bundesrat wird die Petition «Lockdown stop» hoffentlich schnell beantworten und noch schneller im Sinne der Petition den Lockdown aufheben.

18. Februar 2021 Domenik Ledergerber