Geschäftsbericht 2020 der Asyl-Organisation gegen Willen der SVP genehmigt

Stadt Zürich Geschäftsbericht 2020 der Asyl-Organisation gegen Willen der SVP genehmigt - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Ein zu intensiver Kulturenmix kann gefährlich werden – wie ein giftiger Cocktail. Bild Pixabay

AUS DEM GEMEINDERAT ZÜRICH
Die Asyl-Organisation Zürich (AOZ) ist eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt der Stadt Zürich. Gemäss der vom Gemeinderat erlassenen Verordnung über die Asyl-Organisation Zürich verabschiedet der Stadtrat die Rechenschaftsberichte und die Jahresrechnung zuhanden des Gemeinderats.

Dem Gemeinderat obliegt es, die Rechenschaftsberichte, die Jahresrechnung und die Gewinnverwendung zu genehmigen.

«Das Glas ist randvoll»

Die SVP hat den Geschäftsbericht von letztem Mittwoch abgelehnt und die Rechnung ist gegen den Willen der SVP genehmigt worden. Man möchte in einer farbigen Welt leben, ohne Sorgen, miteinander statt gegeneinander, wie auch das Abschiedsschreiben der zurückgetretenen Gemeinderätin Helen Glaser (SP) erwähnt hat. Aber das ist und bleibt eine Fantasiewelt und widerspricht sogar den Ideologien der Linken. Die Gründe sind vielfältig. Seit der sogenannten «Willkommenskultur » von 2015 sind Tausende, gar Hundertausende Menschen nach Europa gekommen, welche schlicht nicht in unsere Kultur hineinpassen. Die Politik und die Regierung haben die Grenzen geöffnet, heissen willkommen und lassen andere die Zeche bezahlen: viele Frauen, Menschen anderer Religionen und gleichgeschlechtlich Liebende, welche von vielen Migranten unterdrückt, ja gar vergewaltigt oder geschlagen werden. Die Grenzöffner lassen sich jedoch von ihrer eigenen Ideologie blenden. Es ist immer das Gleiche.

Schuld und politische Verantwortung

Es ist äusserst gefährlich, wenn man mit aller Gewalt versucht, sich eine Fantasiewelt zu erschaffen, und glaubt, nur Gutes zu verwirklichen. Wir sehen die Schuld beim Täter, bei den Asylanten und Migranten – wir müssen aber tiefer graben und endlich das Übel bei der Wurzel packen – die Verantwortung tragen die Politiker und die Regierung. Wir öffnen Grenzen für Menschen, welche sich in unserer Kultur schlicht nicht zurechtfinden können. Als Frau in einem muslimisch dominierten Land einen Bikini tragen? Unvorstellbar! Als homosexuelles Paar z.B. in den Vereinigten Arabischen Emiraten Händchen halten? Gefängnis oder gar schlimmer … Gehen Sie als gleichgeschlechtlich Liebender eine Nacht in ein Asylheim in der Schweiz – ich würde mich nicht getrauen, da diese Lebensform von den Menschen dort schlicht nicht akzeptiert ist – weshalb? Unsere Kultur und Lebensweise werden nicht verstanden – ja schlicht abgelehnt. Wenn man Kulturen mixt, kann dies schnell gefährlich werden – wie ein giftiger Cocktail. Es braucht keine neuen Gesetze, oder Strukturierungen – aber wir müssen aufhören, jeden der die Asylpolitik hinterfragt, an den Pranger zu stellen und als boshaft und ausländerfeindlich hinzustellen. Es geht um ein Miteinander und dazu braucht es einen guten Mittelweg für ein reibungsloses Zusammenleben. Vor allem ist das Wissen gefragt, wann das Glas voll und die Kapazität ausgenutzt ist. Das Glas ist randvoll, die Kapazität längst erreicht und der herbeigewünschte harmonische Kulturenmix leider eine reine Fantasiewelt.

11. Juli 2021 Sebastian Zopfi