In Gretas Spinnennetz

Allerlei In Gretas Spinnennetz - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Bildmontage: SVP

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Die Umweltaktivistin und Schulschwänzerin Greta Thunberg ist gleich mehrfache Namensgeberin für diverse Spinnenarten.

Greta Thunberg und ihr Management werden mit neuen Preisen überhäuft. «Thunberga greta» heisst eine von 25 neuen Spinnenarten, denen ein Frankfurter Spinnenwissenschaftler einen Namen gab. Bei diesem speziellen Exemplar handelt es sich um eine Riesenkrabbenspinne. Obwohl die Klima-Hysterie «dank» Corona etwas am Abflauen ist, wird das «Unternehmen Greta» weiter gepusht. Viele Menschen verdienen mit ihrem Namen eine Menge Geld, nicht zuletzt auch ihre Eltern. Der Publizist Henryk M. Broder schrieb 2019 in der «Weltwoche»: Er liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft habe, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie sei: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung. Eine durch und durch infantilisierte Gesellschaft gehe vor einem infantilen Wesen in die Knie, meinte Broder weiter. Das Unternehmen Greta hat vieles erreicht: Der sogenannte «Klimarettungsüberbietungswettbewerb » ist grenzenlos geworden. Rücksicht auf Verluste wird keine genommen. Ganzen Industriebranchen droht der Kollaps. Marktwirtschaftliche Grundprinzipien werden mit Füssen getreten und auf dem Altar einer «Ökoplanwirtschaft» geopfert. Das Mädchen mit dem Asperger-Syndrom ist also immer noch in aller Munde. Allerdings wird auch immer deutlicher, dass Weltuntergangs- Pessimismus die Welt nicht retten wird. Die Spinne verfängt sich zunehmend in ihrem selbst gesponnenen Netz. Sie findet keinen Ausgang mehr, weil sie nicht mehr fähig ist, einen kleinen Schritt zurückzugehen. Hauptsache, der Weltuntergang wird weiter beschworen. Und dies natürlich mit den grünen Mainstream-Medien. Also weiter: Tränendrüsen statt Facts …

21. März 2021 SVP Kanton Zürich