Irre: Burkas als feministisches «Selbstbestimmungsrecht»

Fadegrad Irre: Burkas als feministisches «Selbstbestimmungsrecht» - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Im 'Fadegrad' ist Klartext angesagt. Bild: Pixabay

Der linksradikale Feminismus pflügt gerade unsere Sprache um. Zum Beispiel soll das unsinnige Gendersternchen mehr als 60 konstruierte «Geschlechteridentitäten » berücksichtigen. Es gäbe nicht nur Frau und Mann, sondern auch Mann zu Frau, Weder- noch, Nicht-binär, Pangender und so weiter. Zudem würde das generisches Maskulinum die Frauen diskriminieren. Wer also zum Beispiel «Leser» anstatt  «Leserinnen und Leser» schreibt, übe «einen Akt von sprachlicher Gewalt gegenüber Frauen aus».

Wenn selbst ein paar harmlose Buchstaben die linksradikalen Feministen so einschüchtern, dann müsste die Burka als mobiles Frauengefängnis doch eine Protestwelle auslösen. Denn ansonsten wäre der linke Zeitgeist ja verlogen und voller Doppelmoral. Liebe Leser (das generisches Maskulinum schliesst beide Geschlechter ein) sie wissen es bereits: Der linke Zeitgeist ist durch und durch schlecht. Eine SP-Nationalrätin, die schon mit allerlei politischem Klamauk aufgefallen ist, überhöht die Burka gar zum «Selbstbestimmungsrecht » der Frauen. Wenn also ein Islamist seine Frau lebenslang in eine dunkles Stoffgefängnis zwingt, weil er selbst einen entblössten Unterarm als verbotene weibliche Sexualität missdeutet, dann soll dies feministische Selbstverwirklichung sein. Zumindest in der irren Gedankenwelt von linken Politikern, in der jede fremdartige «Kultur» als Bereicherung angesehen und sinnbildlich ranzig gewordenes Frittieröl als prickelnder Champagner angeboten wird. Am 7. März stimmen wir Schweizer über das dringend notwendige Verhüllungsverbot ab. Und können so auch die islamistischen Burkas aus unserem freiheitlichen Land verbannen. Ja, es gibt hierzulande noch weniger solcher mobilen Frauengefängnisse als zum Beispiel im grossflächig islamisierten Frankreich. Und das ist auch gut so. Denn das heisst, dass wir noch handeln und entscheiden können, ob die Schweiz unsere Schweiz bleiben soll. Deshalb JA zum Verhüllungsverbot und somit JA zur Schweiz!

18. Februar 2021 Samuel Balsiger