Ja zum starken Wirtschaftskanton Zürich

Kantonsrat Ja zum starken Wirtschaftskanton Zürich - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Bei einer rekordhohen Stimmbeteiligung von knapp 60% kann niemand von einem Zufallsmehr sprechen. Bild: Pixabay

VERNUNFT HAT GESIEGT
Der Abstimmungssonntag hat überaus deutlich gezeigt: Die Bevölkerung will keine Schwächung der Wirtschaft im Kanton Zürich. Vier nationale und alle drei kantonalen Vorlagen wurden im Sinne der SVP entschieden.

Mit einer rekordhohen Stimmbeteiligung von knapp 60% kann niemand von einem Zufallsmehr sprechen. Nein es zeigt sich einmal mehr, die SVP als Volkspartei vertritt die Anliegen der Volksmehrheit. So unterschiedlich die Vorlagen waren, so klar ist das Verdikt der Stimmbevölkerung. Es ist zu hoffen, dass diese klare Richtungsvorgabe des Volkes bei den Parlamentariern wahrgenommen wird.

Selbst der urbane Kanton Zürich lehnt die beiden extremen Agrarinitiativen ab und spricht sich für eine regionale Versorgung mit einheimischen Lebensmitteln auf höchstem Qualitätsniveau aus.

Das Vertrauen in die Landwirtschaft bei der Bevölkerung ist offensichtlich grösser als im Kantonsrat. Selbst im Kanton Zürich haben 118 von 162 Gemeinden das CO2-Gesetz abgelehnt. Der Kantonsrat soll sich bei seiner künftigen Politik daran erinnern, dass er die Legislative für den ganzen Kanton für alle Gemeinden ist. Das nationale Nein schafft Raum für die Einführung tatsächlich wirksamer Massnahmen anstelle von pauschaler Umverteilung und Standortschwächung wie das zum Beispiel beim Flughafen Kloten der Fall gewesen wäre.

Dank dem JA zum neuen Geldspielgesetz findet die Nutzung von Geschicklichkeitsgeldspielautomaten künftig in einem legalen, kontrollierten Rahmen statt und es wird eine seit 1994 geltende Zürcher Sonderlösung den Nachbarkantonen angeglichen. Die unnütze, ungerechte und für den Steuerzahler des Kantons Zürich teure Volksinitiative «Raus aus der Prämienfalle» wel- che das Problem der steigenden Gesundheitskosten nicht löst wurde regelrecht abgeschmettert. Anstatt KMU mit zusätzlichen Sozialabgaben oder neuen Steuern zu belasten, wie das die Volksinitiative «Mehr Geld für Familien » wollte, braucht es endlich eine spürbare Entlastung in Bezug auf die Steuern sowie Abgaben und Gebühren für die Zürcher Unternehmen.

Das Abstimmungsresultat ist deshalb ein Sieg der Vernunft über die linke Profiteure-Politik und eine Chance für die Schweiz und den Kanton Zürich, um eine effiziente und wirtschaftliche Politik für alle zu betreiben.

18. Juni 2021 Martin Hübscher