Missratenes CO2-Gesetz bricht grüne Welle

Fadegrad Nimmersatt - Onlinebote SVP des Kantons Zürich 1

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Im ausgeglichenen Schweizer Politbetrieb geschieht selten Historisches. Das EWR-Nein oder die Annahme der Masseneinwanderungs- Initiative waren solch aussergewöhnliche Momente. Und am letzten Abstimmungssonntag haben wir wiederum einen politischen Höhepunkt erleben dürfen: Die Schweiz sagt NEIN zum missratenen CO2-Gesetz! NEIN zu mehr Staat, Steuern und Bevormundung.

Das hätte am Anfang des Abstimmungskampfes wohl niemand erwartet. Immerhin durchlitt unser Land eine nie dagewesene Klimahysterie, die bei den vergangenen Nationalratswahlen in einer grün-sozialistischen Welle mündete. Die Linken und ihre gleichgeschalteten Kartellmedien zeichneten ein manisch-depressives Zukunftsbild. Die Welt gehen bald unter, die Schweiz werde in wenigen Jahren zur unbewohnbaren Wüste. Die Klimagötter seien erzürnt und verlangten noch Opfergaben in Form von CO2-Steuern. Zudem war die junge Generation in den dauerlügenden Kartellmedien fast ausschliesslich durch die sogenannte Klimajugend vertreten. Nun breche ein neues, linkes Zeitalter an, hiess es. Die Schweiz würde durch die Öko-Sozialisten umgepflügt.

Doch die Abstimmung vom 13. Juni hat die Grossmäuler in den linken Redaktionsstuben Lügen gestraft. Die Schweiz bleibt vernünftig, bodenständig und bürgerlich. Keine Altersgruppe hat so rechts, freiheitlich und staatskritisch abgestimmt wie die 18- bis 34-Jährigen. Die «Klimajugend» ist ein Lügenkonstrukt der Kartellmedien. Die rot-grüne Klimapolitik ist als das enttarnt, was sie ist: manisch-depressiver Irrsinn, der mit Lügen, Angst und Schrecken das Volk nach links treiben sollte. Seit dem historischen 13. Juni 2021 ist es offiziell: Es besteht kein Volksauftrag für eine linke Klimapolitik. Es gibt keine Mehrheit für einen grün-sozialistischen Umbau der Schweiz.

Es gibt keine Klimajugend. Die Jugend ist in Wahrheit rechter als der Rest der Schweiz. Der Bundesrat kann das nutzlose Pariser Klimaabkommen, welches den Westen schädigt und China bevorzugt, nicht rechtfertigen. Nach ihrer Niederlage sagte Sommaruga: «Wir müssen einen zweiten Anlauf nehmen.» Dies sei so üblich. Nein, Frau Bundesrätin. Es ist nicht «üblich», dass eine beleidigte Bundesrätin meint, sie könne sich über einen Volksentscheid stellen. Die SVP muss dieser Frau genau auf die Finger schauen und jeden weiteren linken Klimairrsinn bereits im Bundesparlament stoppen!

25. Juni 2021 Samuel Balsiger