NEIN zu staatlich finanzierten Medien

Gesellschaft NEIN zu staatlich finanzierten Medien - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

ine direkte Medienförderung ist Gift für die Unabhängigkeit und Meinungsvielfalt der Presse. Bild zVg

SCHLUSSSPURT FÜRS REFERENDUM
Freie, unabhängige Medien sind für den Meinungsaustausch in einer Demokratie unerlässlich. Die Corona-Krise hat gezeigt: Wenn fast alle Medien dasselbe schreiben, finden keine Diskussionen statt und die Demokratie erstickt. Darum ist das Referendum gegen das Medienförderungspaket so wichtig. Alle, die noch nicht unterschrieben haben, sollten dies dringend tun!

Während der Corona-Pandemie ist vielen ein Licht aufgegangen: Wenn die Medien unkritisch die Verlautbarungen aus dem Bundeshaus abdrucken und alle Zeitungen mit denselben Schlagzeilen in den Tag starten, kann keine offene Diskussion stattfinden. Jede Demokratie ist darauf angewiesen, dass möglichst viele unabhängige Medien die verschiedenen Ansichten abbilden – vor allem auch kritische Meinungen, welche mit der Regierung nicht einverstanden sind. Um diese Vielfalt gewährleisten zu können, ist nicht nur die inhaltliche, sondern vor allem auch die finanzielle Unabhängigkeit der Medien von zentraler Bedeutung. Denn wer finanziell abhängig ist, gerät rasch auch inhaltlich in Zugzwang. Darum hat die SVP seit Jahren alle Vorstösse konsequent bekämpft, welche eine direkte Medienförderung etablieren wollten. So auch das vorliegende Medienförderungspaket. Die Referendumsfrist läuft noch bis Anfang Oktober. Alle, welche das Referendum noch nicht unterschrieben haben, sollen dies so rasch wie möglich tun. Unter www.staatsmedien-nein.ch kann der Unterschriftenbogen heruntergeladen werden.  

23. September 2021 Gregor Rutz