NEIN zur illegalen Migration

Stadt Zürich NEIN zur illegalen Migration - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Ahmet B., Türke: Verlor wegen Sozialhilfemissbrauchs seine Aufenthaltsbewilligung. Heute arbeitet er schwarz auf dem Bau und betreibt Lohndumping. Symbolbild iStock / Bearbeitung: GOAL AG

ABSTIMMUNG ÜBER DIE CITY CARD IN DER STADT ZÜRICH
Sogenannte Sans-Papiers sind: Touristen, Sozialhilfeabzocker, Lohndrücker, Schwarzarbeiter, Straftäter, abgewiesene Asylanten. Sie müssen die Schweiz verlassen. Die radikale Linke will nun mit einem illegalen Fantasieausweis den Rechtsstaat ausser Kraft setzen. Am 15. Mai in der Stadt Zürich: NEIN zur City Card!

In der Stadt Zürich halten sich bis zu 14 000 Migranten illegal auf. Das ist die offizielle Zahl des Stadtrates. Die Dunkelziffer dürfte markant höher sein. Hier greift der bewährte Grundsatz: Traue niemals einer linksideologischen Behörde. Denn gesamtschweizerisch sind es gemäss sans-papiers.ch bis zu 250 000 (!) Migranten ohne Aufenthaltsbewilligung. Die radikale Linke und ihre verlogenen Kartellmedien nennen sie «Sans-Papiers». Da denken wohl einige: «Ach, die Armen. Die haben nicht mal einen Ausweis. Sind also staatenlos und brauchen alle Hilfe der Welt. «Stimmt nich», sagt sogar der Stadtrat!

Das sind die Fakten
Diese Migranten sind nicht staatenlos. Das Positionspapier des Stadtrates teilt die sogenannten Sans-Papiers in drei Teilgruppen ein. Die grösste Teilgruppe reiste als Touristen aus Lateinamerika oder aus Nicht-EU-EFTA-Staaten ein und hatte nie eine Aufenthaltsbewilligung. Die zweite Teilgruppe sind Sozialhilfeabzocker, Straftäter oder Geschiedene, die ihre Aufenthaltsbewilligung verloren haben. Sie kommen vorwiegend aus der Türkei sowie aus Asien. In der dritten Teilgruppe sind abgewiesene Asylanten. Gemäss unserem Rechtsstaat müssen all diese Migranten zurück in ihre als sicher eingestuften Heimatländer.

Keine Helden
Die illegal anwesenden Migranten nehmen in unserer Stadt günstigen Wohnraum und einfache Arbeit weg. Sie arbeiten für Dumping-Löhne schwarz und zahlen weder Steuern noch Sozialabgaben. Jede legal angemeldete Reinigungskraft hat wegen der sogenannten Sans-Papiers weniger Lohn. Jede Person, die Steuern und Abgaben zahlt, gehört zu den Dummen. Zudem gibt es in der Stadt Zürich rund 20 000 Sozialhilfeempfänger. Viele wollen arbeiten, finden aber keine geringqualifizierte Stelle. Kein Wunder bei mindestens 14 000 sogenannten Sans-Papiers, die schwarz in diesem Sektor als Lohndrücker beschäftigt sind.

City Card ist illegal
Auf eine schriftliche Anfrage der SVPFraktion (GR-Nr. 2021/454) schreibt der Stadtrat: «Der rechtswidrige Aufenthalt in der Schweiz stellt eine ausländerrechtliche Straftat dar und unterliegt somit der strafprozessualen Anzeigepflicht. » In der Antwort auf eine Interpellation von SVP-Nationalrat Gregor Rutz nimmt auch der Bundesrat Stellung: «Die Gemeinden oder die Kantone haben keine Kompetenz, den Aufenthalt von Sans-Papiers nach eigenen Bestimmungen mit einem Ausweis verbindlich zu regeln.» Die radikale Linke hat KEIN Recht mit der illegalen City Card irgendwelche ausländischen Sozialhilfeabzocker oder Straftäter zu legalisieren.

Dammbruch verhindern
Liebe Freunde und Familie der SVP: Geben wir unsere geliebte Schweiz nicht auf. Verhindern wir den Angriff auf unseren Rechtsstaat durch die radikale Linke. Glaubt ihren Lügen und Tränendrüsen- Geschichten über die sogenannten Sans-Papiers nicht. Die Fakten sind klar: Ausländische Sozialhilfeabzocker oder Lohndrücker sind keine Helden. Ich wünsche auch diesen Menschen alles Glück der Welt. Aber sie haben KEIN Recht sich illegal in der Schweiz aufzuhalten und Lohndumping zu betreiben.
Verlieren wir diese Abstimmung, bricht der Damm. Dann kommen das Ausländerstimmrecht und sonstiger linksradikaler Irrsinn. Mobilisiert euer Umfeld heute noch: NEIN zur illegalen Migration und somit NEIN zur illegalen City Card! Die Stadtzürcher Abstimmung findet am 15. Mai statt.

5. Mai 2022 Samuel Balsiger