Noch ist es nicht zu spät

Abstimmungswochenende Noch ist es nicht zu spät - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Bei all diesen europaweiten Klima- und Weltverbesserungs-Demonstrationen geht es nicht um die Umwelt und das Klima, sondern um die Umwälzung unserer Gesellschaft. Bild pexels

ALLE AN DIE URNE AM 13. JUNI 2021
Jetzt ist es wieder soweit. Die wohlstandsverwahrlosten Ökomarxisten haben offensichtlich wahrgenommen, dass ihnen die Felle davonschwimmen könnten und das schädigende, radikale und nutzlose CO2-Gesetz vom langsam erwachenden Stimmvolk abgelehnt werden könnte.

Wenn dann noch die völlig ab der Rolle geratene sozialistische Rädelsführerin Simonetta Sommaruga dank ihres eigenen, mit überhöhten Zwangsgebühren finanzierten Staatssenders SFR dazu aufruft, sich wieder vermehrt für den bevorstehenden, klimatischen Weltuntergang stark zu machen, dann folgen ihr natürlich nicht nur die verkappten Alt-68er, sondern auch deren verzogene, studierende Kindersoldaten. Haben sich früher die Anführer der «Strike for Future»-Demonstrationen stets dagegen gewehrt, dass sich hinter ihnen auch politisch grusig linke Organisationen verbergen, so geben sie heute schon schier auf erfrischende Art zu, dass auch Gewerkschaften und sehr linke, politische Kreise hinter ihnen stehen würden. Wenn an diesen erst kürzlich manipulierten Klima-Krawall-Demos Transparente zu sehen sind, auf denen öffentlich dazu aufgerufen wird, die Bonzen zu erschlagen und den Kapitalismus auszurotten, so zeigt uns das, wie radikal und militant mittlerweile diese Klimabewegungen geworden sind. Auch die hasserfüllten Sprechchöre gegen unsere Wirtschaft und unsere Wertvorstellung vor Ort haben kaum noch etwas mit den frühzeitlichen Klimabewegungen zu tun. Hier keimt eine linksradikale Kultur heran, die mit den einstigen sozialistischen und gewaltbereiten Aktivisten vergangener Zeiten gleichzusetzen ist.

Ohne Worte

Wer die Geschichte auch nur ansatzweise kennt, weiss, dass viele Grüne und sogenannte Umweltaktivisten schon immer kompromisslose Marxisten waren und noch immer sind. Ihre grössten Verehrer sind unsere linksgefärbten Schreibstuben und eben, wie schon erwähnt, unser mit Zwangsgebühren finanzierter Staatssender. Dass man als linksradikaler Grüner auch jederzeit Karriere machen kann, zeigt das erschreckende Beispiel eines gewissen Herrn Joschka Fischer.

Bis 1975 war Fischer Mitglied der linksradikalen und militanten Gruppe Revolutionärer Kampf, ein Ableger der heutigen Grünen. Während dieser Zeit hatte Fischer an einer Demonstration auf perfide Art einen Polizisten dermassen attackiert, dass dieser nie mehr seinen Job machen konnte. Aber das alles hatte Fischer nie geschadet. Im Gegenteil. Was von linksgrün kommt, wird nicht nur in Deutschland grosszügig toleriert. 1998 wurde Joschka Fischer übrigens trotz seiner schrecklichen Tat von damals Aussenminister und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland. Da braucht es keine Worte mehr.

Umwälzung unserer Gesellschaft

Ich komme deshalb einmal zu meiner These, dass es bei all diesen europaweiten Klima- und Weltverbesserungs-Demonstrationen nie und nimmer um die Umwelt und das Klima geht, sondern um die Umwälzung unserer Gesellschaft. Weg von der Freiheit, Eigenleistung und Eigenverantwortung, hin zum totalen Sozial- und Überwachungsstaat. Wer das bezweifelt, soll sich doch mal überlegen, welche Freiheiten und Rechte uns in den letzten Jahrzehnten staatlich genommen worden sind. Die Faszination, welche heute der grüne Sozialismus und Kommunismus in immer weiteren Kreisen der Gesellschaft wieder ausübt, ist wohl nur dadurch zu erklären, dass die Menschen die Fähigkeit besitzen, Früheres vergessen zu können. Und gegen eben dieses Vergessen werde ich mich weiterhin mit allen Kräften wehren. Einen ersten Anfang können wir alle am 13. Juni 2021 machen. Geht an die Urne und wehrt euch gegen diesen grünen Unsinn. Danke vielmals.

27. Mai 2021 René Isler