Noser/Jositsch – ein linkes Propaganda-Duo

Allerlei Noser/Jositsch – ein linkes Propaganda-Duo - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Die Schweiz wird in absehbarer Zeit ein Stromversorgungsproblem haben. Bild Pixabay

STEUERFINANZIERTE EKZ-ZEITSCHRIFT IM ABSTIMMUNGSKAMPF
In einem sehr einseitigen Interview in der steuerfinanzierten EKZ-Zeit- schrift «Blue Magazin» nehmen die beiden -Zürcher Ständeräte Daniel Jositsch und Ruedi Noser Stellung zur Energiezukunft.

Beide können das Nein des Schweizer Volks zum CO2-Gesetz noch immer nicht verstehen. Beide erhöhen damit noch ihre Propagandaphrasen im Vorfeld der Abstimmung über das kantonale Energiegesetz.

Zuckerbrot und Peitsche

Vor allem Sozialist Jositsch trägt dick auf: «Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Verbieten oder Anreize schaffen. Umlagerungen funktionieren ja offensichtlich nicht. Wahrscheinlich ist es eine Kombination aus beidem.» Das nennt man wohl Zuckerbrot und Peitsche. Wenn Links-grün das Zepter führt, dominiert wohl eher die Peitsche.

Der sich freisinnig nennende Ständerat Ruedi Noser schreckt in der direkten Demokratie vor nichts zurück: «Die Klimaziele müssen erreicht werden, das ist alternativlos.» Das ist eher zweifelhaft nach der Ablehnung des CO2-Gesetzes. Wenn Noser beklagt, dass immer mehr Steine den Berg hinunterkommen, hat er wohl die Welt nicht begriffen. Im Tal unten muss man sich nicht beklagen über die Steine, sondern sich schützen vor den Launen der Natur.

Schweiz muss mehr Strom produzieren

Es ist stossend, im neuen «Blue Magazin» der EKZ diese «subtile» Werbung für das kantonale Energiegesetz lesen zu müssen. Offensichtlich will man den Gegnern des Stromabkommens mit der EU alles in die Schuhe schieben. Die Schweiz wird in absehbarer Zeit ein Stromversorgungsproblem bekommen. Es ist offensichtlich, dass der Bedarf an Strom ständig wächst. Allein mit erneuerbaren Energien lässt sich die Lücke nicht schliessen. Auch ein Stromabkommen mit der EU ist keine Lösung. Die Schweiz muss selbst mehr Strom produzieren, um nicht in eine gefährliche Abhängigkeit zu geraten.

19. November 2021 SVP Kanton Zürich