Parteipräsident Beni Fischer und seine Nicole geben sich das Ja-Wort

VON A BIS Z Parteipräsident Beni Fischer und seine Nicole geben sich das Ja-Wort - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Ein Hoch auf die Frischvermählten und ihren Merlin. Bild Izedin Fotografie

HOCHZEIT
Corona bedingt musste die kirchliche Trauung verschoben werden. Doch dann war es auf dem Schlattgut in Herrliberg endlich so weit. Nachdem Beni Fischer zu Beginn der Woche seinen 30. Geburtstag feiern konnte, ging das Paar am 21. August kirchlich noch den Bund fürs Leben ein. Dem Zürcher Boten standen sie dabei Red und Antwort – von A bis Z.

Arbeit (Beni): Ist ein Dienst an der Gesellschaft. Es geht darum, dass man mit seinen persönlichen Fähigkeiten etwas positives beitragen kann, dies hilft im Idealfall auch der eigenen Zufriedenheit.

Benjamin (Nici): Seit bald zehn Jahren teilen wir unseren Lebensweg in guten wie in schlechten Zeiten und wir freuen uns auf alles was noch kommt.

Chrampfer (Beni): Nicole packt an wo nötig um mir den Rücken frei zu halten, ohne sie könnte ich nicht so viel Zeit für die Politik aufbringen. In den Wahlkämpfen hat sie jeweils unzählige Wahlplakate geklebt und aufgestellt.

Durchhalten (Nici): Das Leben ist ein Marathon und kein Sprint. Das gilt besonders für die Politik und für die Ehe.

EWR (Beni): Hätte die Stimmbevölkerung den EWR-Beitritt 1992 angenommen, wäre die Schweiz nicht nur in der EU, Nicole und ich hätten uns wahrscheinlich auch nie kennengelernt, denn wir haben uns am Jubiläum 20 Jahre EWR Nein zum ersten Mal getroffen.

Freunde (Nici): In einer guten Ehe ist es etwas von Wichtigsten, auch beste Freunde zu sein. Zudem haben wir einen sehr engen gemeinsamen Freundeskreis, etwas wie eine erweiterte Familie.

Garten (Beni): Für den Garten fehlt mir definitiv die Zeit, Nicole macht das aber wunderbar.

Haushalt (Nici): Mit Merlin im Haushalt geht die Arbeit nie aus.

Innenleben (Beni): Es heisst Innenleben, weil es innen ist und man es nicht nach aussen trägt. Für ein gutes Familienleben ist es aber wichtig sich für das Innenleben des Anderen zu interessieren und zu teilen was einen beschäftigt.

Kuss (Nici): Am 21.12.2012 haben wir uns zum ersten Mal geküsst. Das war gemäss Maya Kalender der Weltuntergangstag.

Liebe (Beni): Es gibt drei Arten von Liebe: Die Liebe des Bauches, die Liebe des Kopfes und die Liebe des Herzens. Die ideale Liebe verbindet alle drei.

Merlin (Nici): Unser Sohn hat uns alle verzaubert.

Nicole (Beni): Dass Nicole meine Frau ist, ist die grösste und schönste Freude meines Lebens.

Oberleutnant (Nici): Die rund 600 Diensttage waren schon ein Test für unsere damals junge Beziehung. Aber ich bin stolz auf Beni, dass er das durchgezogen hat.

Paar (Beni): Geteilte Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid ist halbes Leid.

Quatsch (Nici): Nicht alles im Leben muss immer so ernst sein.

Reisen (Beni): Wir lieben das Reisen, leider hatten wir in den letzten Jahren kaum Gelegenheit dazu. Wir haben schon einige wunderbare und interessante Reisen unternommen unter anderem nach Ägypten, Israel, Marokko oder Südostasien.

Sarkasmus (Nici): Ich habe gelernt, dass manche Menschen meinen Humor einfach nicht verstehen. Bisweilen kommt es zu Missverständnissen, weil Menschen meine offensichtlich sarkastischen Bemerkungen ernst nehmen.

Teamwork (Beni): TEAM = Toll Ein Anderer Machts (das wäre beispielsweise so eine Bemerkung gemäss Buchstabe S.)

Ungeduld (Nici): Die positivste aller Schwächen.

Verheiratet (Beni): Vor dem Gesetz sind wir schon ein Jahr verheiratet. Das Schweizer Zivilgesetzbuch sagt in Art. 159: «Durch die Trauung werden die Ehegatten zur ehelichen Gemeinschaft verbunden. Sie verpflichten sich gegenseitig, das Wohl der Gemeinschaft in einträchtigem Zusammenwirken zu wahren und für die Kinder gemeinsam zu sorgen. Sie schulden einander Treue und Beistand.»

Wäsche (Nici): Die Wäsche ist nicht mein liebstes Hobby.

Xerophyten (Beni): Ein Xerophyt ist eine Pflanze, die an einen trockenen Standort angepasst ist, also eine xerophile Pflanze. Zu dieser Art gehören beispielsweise die Kakteen, von denen wir auch ein kleines Exemplar zuhause haben.

Yes (Nici): Am 08.08.18 waren wir auf einer schönen Wanderung zum Almagellerhorn im Wallis. In der Ferne zogen dunkle Wolken auf, wir machten Witze darüber, dass wir wie die Hobbits in Richtung Mordor unterwegs sind. Ich hatte natürlich keine Ahnung, dass Beni wirklich einen Ring bei sich trug, bis er mir beim Gipfel die Frage aller Fragen stellte. Meine Antwort ist ja bekannt und wer jetzt nur die Hälfte verstanden hat muss sich endlich die Herr der Ringe-Trilogie (unbedingt in der extended Edition) ansehen.

Zuhause (Beni): Zuhause ist es am schönsten.  

26. August 2021 SVP Kanton Zürich