Regelmässig verspätet …

Fadegrad Regelmässig verspätet … - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Vor allem auf der Buslinie 10 entlang der Rychenbergstrasse wird der Ärger über Tempo 30 greifbar.

DIE FOLGEN VON TEMPO 30 IN DEN STÄDTEN
In Winterthur wird wegen des von der linken Regierung eingeführten Tempos 30 bereits der öffentliche Verkehr ausgedünnt und die Busse sind regelmässig verspätet.
Der ZVV möchte nach Einführung von Tempo 30 auf der Rychenbergstrasse in Winterthur den Fahrplan ausdünnen. Die Linie ist nun regelmässig verspätet und mehr Busse einzusetzen, würde 60 000 Franken pro Jahr mehr kosten. Das möchte der ZVV nicht tragen und reduziert daher die Frequenz.

 Angeblich ist der Lärmschutz schuld

Die linksdominierte Stadt Winterthur wiederum findet, der ZVV müsse den Mehraufwand übernehmen, die Temporeduktion sei ja für den «Lärmschutz» eingeführt worden und da müsse der Kanton bzw. eben der ZVV den Geldbeutel zur Aufrechterhaltung des Service- Niveaus öffnen.

  Bekommt die SVP endlich Unterstützung?

Völlig klar, wohin linke und grüne Politik führt. Sie trifft sogar ihre eigene Klientel, wenn Kapazitäten wegen Temporeduktionen gestrichen werden müssen. Lärmschutz sei der Grund für die Einführung von Tempo 30, ist von den linken Städten immer wieder zu hören. Immerhin, wenn auch relativ spät, hat jetzt selbst die FDP das Thema für sich entdeckt. Die kantonale Wirtschaftsvorsteherin will gegen eine flächendeckende Einführung von Tempo 30 kämpfen. Bleibt zu hoffen, dass die SVP damit künftig nicht mehr allein ist, wenn sie den Verzicht auf solche Spinnereien auf allen politischen Ebenen fordert.

26. November 2021 SVP Kanton Zürich