«Schillernde rote Zukunft»

Parlamentsgemeinden «Schillernde rote Zukunft» - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Die Stadtverwaltung erlaubt Linksradikalen praktisch alles.

ZÜRCHER GEMEINDERAT
Am letzten Mittwoch haben wir im Gemeinderat über verschiedene Weisungen zum besetzten Koch-Areal entschieden. Was Linksradikale unter Duldung der Stadt Zürich jahrelang auf diesem Areal veranstaltet haben, ist ein Skandal.

Ein rund 30 000 Quadratmeter grosses Areal, welches in Albisrieden liegt, ist Gegenstand jahrelanger Diskussionen in der Stadt Zürich. Seit 2013 wurde es von Hausbesetzern in Beschlag genommen – und kurze Zeit später wurde es von der Stadt Zürich für 70 Millionen Franken gekauft. Unter rot-grüner Ideologie sollen hier gemeinnützige Wohnungen, Gewerberäume und ein Park entstehen.

Trotz illegaler Aktivitäten können die Besetzer dort den ehrbaren Bürger stören und behelligen. Diverse Anwohner stossen sich an den Schmierereien, welche ein Armutszeugnis sind und den Lebensalltag beeinträchtigen. Und die linke Regierung der Stadt Zürich nimmt alles stillschweigend – ja fast gar wohlwollend in Kauf. Wenn ein Autofahrer sein Auto 2 Minuten auf einem Halteverbot parkiert, kommt die Stadtverwaltung sofort und verwarnt oder büsst. Linksradikale können sich ein ganzes Areal unter den Nagel reissen, dieses verwüsten und verschandeln und illegale Partys veranstalten – ohne die Einnahmen zu versteuern. Es darf ohne Baubewilligung gebaut werden. Es wurden Anbauten der Besetzer ohne Baubewilligung angebracht. Hygienevorschriften sowie Vorgaben der Feuerpolizei interessieren den Staat auf dem besetzten Koch-Areal auch nicht.

Zuschanzen günstiger Wohnungen

SVP-Sprecher Martin Götzl hat richtig das Fazit gezogen, dass diese Klientel nicht sozial ist. Sie konsumiert kapitalistisch, und dies subventioniert von der Stadt. Diese Linken realisieren mit dem Steuergeld der Zürcherinnen und Zürcher gemeinnützige Wohnungen, welche sie sich dann selber zuschanzen. Sicherlich hat dies alles auch nichts damit zu tun, dass offenbar familiäre Verknüpfungen zur Besetzerszene durch ein Stadtratsmitglied bestehen.

Am Ende der Debatte wurde SVP-Sprecher Martin Götzl von Stadtrat Wolff vorgeworfen, er hätte die Menschen, die dort wohnen, in seinem Votum diffamiert und abschätzig über diese gesprochen – was natürlich nicht den Tatsachen entspricht. Dies parierte Gemeinderat Martin Götzl in einer persönlichen Erklärung im Gemeinderat, was eine weitere persönliche Erklärung des SP-Gemeinderates Davy Graf nach sich zog. Dieser hielt der SVP vor, sie würde Politik gegen die Menschen machen.

Gott sei Dank hat ein schlauer Gemeinderat der SVP – Samuel Balsiger – nun direkt aufzeigen können, dass die SP, welche die SVP menschenfeindlich nennt, nun eine ganze Gruppe und Partei und indirekt deren Wähler diffamiert. Schlussendlich ist der einzig richtige Lösungsvorschlag für das Koch-Areal, wie Martin Götzl sagt, dass ein Privater das Areal erwerben, entwickeln und bewirtschaften sollte. Die Weisungen wurde von der SVP abgelehnt, da diese nicht bereit ist, das Drama und die Ungleichbehandlung, welche mit dem Areal einhergeht, mitzutragen.

3. Dezember 2021 Sebastian Zopfi