So totalitär denkt die «Klimajugend»

Stadt Zürich So totalitär denkt die «Klimajugend» - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Nonverbale Sprache erzählt das Gegenteil vom gesprochenen Wort: «Ich habe keine Angst», meint der Klima-Hysteriker Henz. Und trägt dabei als 19-Jähriger mit lackierten Fingernägeln eine Corona-Maske am einsamen Rednerpult. Bild Gemeinderat Stadt Zürich

WAS UNSERER SCHWEIZ MIT DER RADIKALEN LINKEN DROHT
Das jüngste Ratsmitglied eröffnet jeweils die neue Amtsperiode im Zürcher Stadtparlament mit einer Rede. Yves Henz aus der «Klimajugend» tritt mit Jahrgang 2003 ans Rednerpult. Rund 30 Sekunden vergehen, er sagt nichts. Mehrmals sortiert er seine Blätter. Der volle Gemeinderatssaal muss auf ihn warten. Henz will damit Spannung erzeugen. Und es ist eine Machtdemonstration sowie Geringschätzung gegenüber dem Parlament.

Dann richtet er sich aus dem Stadtzürcher Gemeinderat an die gesamte Menschheit: «Ich stehe heute hier, um als Mensch über unsere gemeinsame Zukunft zu sprechen.» Bald sei es zu spät, das Ende der Zivilisation nahe. Weltuntergang! «Die Klimakrise verschlimmert sich jeden Tag!» Noch in diesem Jahrhundert komme eine jahrzehntelange Mega-Dürre.
Er selbst werde dann an Hunger leiden. «Eine Politik, die tötet», schreit Henz in den Gemeinderatssaal. Ist das eine haltlose Unterstellung an die anwesenden Politiker? Dann quatscht er vom linken «System Change».

Brandgefährliche Klima-Sekte
Die wirre Rede handelt vom Sozialismus, kostenloser Gesundheitsversorgung, futuristischen Robotern, Feminismus, Smartphone-Sucht und vom Kuchenessen. «Die ehemaligen Parkhäuser wurden zu gemeinnützigen Wohnhäusern», stellt er sich die perfekte «grüne» Zukunft vor. Bis hier ist die Rede nur unfreiwillige komisch. Was aber dann folgt, klingt gefährlich und totalitär. «Haben wir den Mut, die Parteipolitik zu beenden?», fragt Yves Henz von den «Grünen» das Stadtparlament. Mit anderen Worten: Sind wir irre genug, um die Demokratie zu beenden und der «Klimabewegung» blind zu folgen?

Putins Denkweise
Während das kommunistisch geprägte Russland eine westliche Demokratie blutig zerbombt, will ein «grüner» Jungspund bei uns die «Parteipolitik beenden ». «Wenn wir das begreifen, steht uns nichts mehr im Weg», sagt Henz wenige Sätze später. Vorgängig lässt er noch verlauten: «Wir haben ein glückliches Leben zu gewinnen und eine Welt zu verlieren.» Folgt mir ins Paradies ohne Widerworte oder geht zur Hölle. Putin begründet seine Wahnvorstellung auch nicht anders. Schaut in die links regierten Städte und seht, was der ganzen Schweiz morgen droht. Die Linke radikalisiert sich extrem. Und die verlogenen Kartellmedien marschieren willig mit.

Falsches Spiel durchschaut
Doch auf die von linken Medien-«Wissenschaftlern » gelegte Finte, es gebe in der Schweiz so etwas wie einen Stadt- Land-Graben, fällt die Volkspartei nicht rein. Jedenfalls nicht im Kanton Zürich. Die «Ländler» gehen in die Stadt in teure Clubs oder geniessen Kultur. Und die «Städter» lieben Urban Gardening und die herrliche Natur des Landes. Wenn aber die SVP sich gegenseitig zu beschiessen beginnen würde, dann hätte der abtretende linke Zeitgeist noch ein weiteres Mal gewonnen. Diese Erkenntnis zwingt die SVP aber nicht zur Übernahme von irgendwelchem linken Irrsinn und Gender-Gaga. Dort sind wir gnadenlos in der Opposition. Egal, ob auf dem Land oder in der Stadt.

19. Mai 2022 Samuel Balsiger