SVP wählen heisst Sicherheit wählen

Wahlen SVP wählen heisst Sicherheit wählen - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Auch die flächendeckende Präsenz erfordert wiederkehrend Einsatz. Allen Helfern im Hintergrund gebührt grosser Dank wie den SVP-Kandidatinnen und -Kandidaten. Bild Marlies Pfister

AUCH BEI DEN KOMMUNALWAHLEN
Am Wochenende vom 27. März finden in den allermeisten Gemeinden im Kanton Zürich die Behördenwahlen statt. Die grossen Städte Zürich und Winterthur haben die Parlamente und Exekutiven bereits im Februar neu bestellt. Viele engagierte und kompetente SVP-Kandidatinnen und -Kandidaten aus vielen verschiedenen Berufen stellen sich für ein Amt zur Verfügung.

Die Milizarbeit in den Gemeinden ist eine harte Knochenarbeit, gibt einem aber auch viel Befriedigung. Das weiss ich als langjähriger Gemeindepräsident von Volketswil aus eigener Erfahrung. Diese Milizarbeit ist für unser Land enorm wichtig. Die Behördenmitglieder bringen ihre Erfahrungen aus Beruf, Militär oder aus anderen Tätigkeiten in die Diskussionen und die Entscheidungsfindung ein. Die Parteien sorgen für Nachwuchs für die verschiedenen Funktionen, die es zu besetzen gilt. In immer mehr Behörden in den Gemeinden sind auch Parteilose vertreten oder bilden gar die grösste «Partei» im Gremium. Es ist unbestritten, dass viele von ihnen eine gute Arbeit leisten. Wer in keiner Partei ist, kann jedoch seinen politischen Weg nicht auf Stufe Kanton oder Bund fortsetzen. Auch fehlt zum Beispiel bei Schwierigkeiten mit dem Kanton eine Ansprechperson aus derselben Partei auf der nächst höheren Stufe. Gerade für Gemeindevertreter ist es wichtig, sich bei Problemen mit den kantonalen Amtsstellen rasch und unkompliziert an einen Kantonsrat oder Regierungsrat wenden zu können. Die Schweiz ist gerade wegen ihrer direkten Demokratie so erfolgreich. Die Parteien leisten auch hier einen grossen Beitrag, in dem sie Themen aufgreifen, Unterschriften für Initiativen und Referenden sammeln, in ihren Sektionen zur Meinungsbildung der Bevölkerung beitragen und Personal auf Stufe Gemeinde, Kanton und Bund stellen. Im Weiteren unterstützen die Parteien auch die Kommunen bei der Suche nach Wahlbüromitgliedern.

Selbstbestimmung – auf allen Ebenen
Wer als Behördenmitglied einer Partei angehört, ist für die Wählerinnen und Wähler auch berechenbar, was die politische Einstellung betrifft. Wer also bei den kommenden Behördenwahlen SVP wählt, wählt weniger Staat, mehr Sicherheit in Freiheit und tritt ein für eine selbstbestimmte Schweiz. Gerade der schreckliche Krieg in der Ukraine zeigt, dass das Parteiprogramm auch bei Kommunalwahlen wieder wichtiger wird. Die SVP hat schon immer darauf hingewiesen, dass unsere Armee das Land mit ihrer heutigen Ausrüstung und dem aktuellen Bestand nicht verteidigen kann. Links-grüne Kreise können Volksentscheide nicht akzeptieren und sammeln Unterschriften gegen das neue Kampfflugzeug. Dies im Wissen, dass eine verspätete Bestellung der Schweiz dazu führt, dass unsere Landesverteidigung noch mehr geschwächt wird, weil Lieferengpässe schon jetzt absehbar sind. Wer SVP wählt, wählt vernünftige Behördenmitglieder, die sich auch für gesunde Finanzen einsetzen. In vielen SVP-dominierten Gemeinden gilt die Devise, dass man nur so viel ausgibt, wie man auch einnimmt.

Linke Gutmenschenpolitik ist gescheitert
Die SVP-Mitglieder sind keine Fahnen im Wind, welche heute diese Meinung haben und morgen eine andere. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wissen, wer SVP bestellt, bekommt auch SVP. Das Parteiprogramm ist Leitlinie, die Umsetzung erfolgt in den Gemeinden, dem Kanton und dem Bund – alles stufengerecht, wie es in unserem Land üblich und bewährt ist. Vor den jeweiligen Entscheiden wird demokratisch über eine Vorlage abgestimmt. Die linke Gutmenschpolitik ist kläglich gescheitert. Der Ukrainekrieg und die drohende Strom-Mangellage in der Schweiz lassen keine andere Schlussfolgerung zu. Auch beim Thema Energieversorgung hat die SVP schon lange darauf hingewiesen, dass die vom Bund vorgegebene Stossrichtung nicht umsetzbar ist. Die Privathaushalte und auch die Wirtschaft sind auf eine intakte und zuverlässige Energieversorgung angewiesen. Das wissen auch unsere kommunalen Behördenmitglieder schon lange. Es ist Zeit, dass SVP-Politikerinnen und -Politiker auf allen Stufen des Landes die bisherigen falschen Entwicklungen stoppen und den Weg frei machen für neue, zukunftsgerichtete Lösungen. Damit die Schweiz auch in Zukunft ein Land des Wohlstandes, der Sicherheit und des Friedens bleibt. Deshalb gehen Sie bei den kommenden Behördenwahlen unbedingt an die Urne, motivieren Sie Freunde, Nachbarn und Bekannte und wählen Sie unsere SVPBehördenmitglieder! Die Wahlen vor vier Jahren haben es gezeigt, dass bereits eine Stimme mehr oder weniger entscheiden kann. Bewirken Sie den ausschlaggebenden Unterschied.

17. März 2022 Bruno Walliser