Zürich nicht den Linken überlassen

Stadt Zürich nicht den Linken überlassen - Onlinebote SVP des Kantons Zürich

Das Wappen von Zürich ist nicht rot, sondern blauweiss. Damit es so bleibt, braucht es die SVP. Bild Wikipedia

ROT-GRÜNE DOMINANZ BEENDEN
Im nächsten Februar finden in der Stadt Zürich die Gesamterneuerungswahlen von Stadt- und Gemeinderat statt. Heute sind sowohl die städtische Regierung wie auch das Stadtzürcher Parlament in linker Hand. Es braucht ein Gegengewicht.

SP, Grüne, GLP und AL haben in der Stadt Zürich in den politischen Gremien das alleinige Sagen. Woche für Woche kommen sowohl aus dem Gemeinderat, aber jüngst auch aus dem Stadtrat immer radikalere Anregungen. Dass ihre jeweiligen Vorschläge und Ideen im Einklang mit übergeordnetem Recht stehen müssen, interessiert ebenso wenig wie die Tatsache, dass die Stadt Zürich nicht einfach eine einsame Insel ist, wo gewaltet und gefuhrwerkt werden kann, wie man will.

Bevölkerung hat das Nachsehen

Die Liste solcher Beispiele ist lang: Grossflächige Einführung von eigenen «Stadtzürcher Identitätskarten» zur «unbürokratischen» Legalisierung von illegal anwesenden Ausländern, faktischen Enteignungen von Grundeigentümern, indem private Gärten und Dachterrassen für jedermann generell und jederzeit zugänglich gemacht werden sollen oder die Einführung von flächendeckenden Tempo-30-Zonen auf Hauptverkehrsstrassen und Haupteinfallsachsen. Der Anti-Auto-Reflex ist bereits so gross, dass die städtische Regierung infolge der 30er-Zonen und der damit verbundenen Zeitverzögerungen für den rollenden Verkehr auf den besagten Strassenzügen Quartierbusse gänzlich einzustellen bereit ist. Das Nachsehen hat die Bevölkerung in den Randquartieren.

Den linken Politikern an der Macht von Zürich ist das egal. Hauptsache man hat die Geschwindigkeit des Verkehrs auf Hauptstrassen auf Tempo 30 reduziert. Öfters muss die Kantonsregierung die Stadt Zürich tadeln und aufsichtsrechtlich eingreifen, weil sie rechtliche Grenzen überschreitet. Unlängst verweigerte der Regierungsrat die Genehmigung der Rechnung 2019 der Stadt Zürich, weil diese darin illegale Abschreibungen von 176 Mio. Franken beim Stadtspital Triemli enthält.

Grenzenlose Klientelbewirtschaftung

Geht es aber um die eigene Klientel, kennen die Linkspolitiker Zürichs aus Stadt- und Gemeinderat keine Grenzen. Während Inhaber von Blaue-Zonen-Parkkarten in Zukunft mehr als das Doppelte für ihre Parkkarten bezahlen sollen, werden die Gebühren der Einbürgerungen für junge Erwachse gänzlich gestrichen. Der Schweizer Pass wird diesen Menschen in der Stadt Zürich künftig verschenkt. Mieter von sehr günstigen und somit subventionierten Wohnungen sollen neu zusätzlich zur Vergünstigung auf die Wohnungsmiete noch ein Gratisabonnement von Mobility Carsharing erhalten.

Solche rot-grüne Geschenke an die eigene Wahlklientel bezahlen in Zürich immer jene Steuerzahlenden, welche nie in den Genuss von linken Geschenken oder Verbilligungen kommen. Fazit Die rot/grüne Mehrheit im Stadt- und im Gemeinderat hat jegliches Augenmass verloren. Zürich darf nicht den Linken überlassen werden. In Zürich leben bürgerlich denkende Menschen. Auch sie heben ein Anrecht, dass ihre Ideen und Wünsche berücksichtig werden

7. Mai 2021 Mauro Tuena